Künstliche Riffstruktur: Die Pyramiden von Amed
Die "Pyramiden" verdanken ihren Namen einer Serie von etwa 20 künstlichen, pyramidenförmigen Betonstrukturen, die in den 90er Jahren versenkt wurden. Heute sind diese Strukturen komplett von Korallen bewachsen und bilden ein lebendiges Ökosystem auf dem sandigen Hang.
Die Pyramiden: Die hohlen Strukturen dienen als Versteck für unzählige Lebewesen. In ihrem Inneren und an den Wänden findest du oft Große Muränen, Rotfeuerfische, Blattfische und verschiedene Arten von Garnelen.
Schildkröten: Pyramids gilt als einer der besten Plätze in Amed, um mit hoher Wahrscheinlichkeit auf Grüne Meeresschildkröten oder Echte Karettschildkröten zu treffen.
Großfisch & Makro: Während du im Sand oft Blaupunkt-Stechrochen und Röhrenaale siehst, patrouillieren im tieferen Bereich gelegentlich Schwarzspitzen-Riffhaie oder Schulen von Barrakudas. Makro-Fans können mit etwas Glück Pygmäen-Seepferdchen in den Fächerkorallen entdecken.
Korallengarten: Im flacheren Bereich (5–12 m) erwartet dich ein farbenfroher Korallengarten, der auch ideal für den Sicherheitsstopp oder zum Schnorcheln ist.